banner

http://perspektive-kommunismus.org/wp-content/uploads/2018/11/Thumb-Novemberrevolution-Web-PK.jpg

 

Broschüre zur Novemberrevolution & Veranstaltungen in Stuttgart

 

Vor 100 Jahren beendeten revolutionäre Bewegungen die deutsche Beteiligung am Ersten Weltkrieg. Anteil daran hatten eine Vielzahl verschiedener AkteurInnen – Soldaten, ArbeiterInnen, FrauenrechtlerInnen und revolutionäre SozialistInnen. Zum Jubiläum des Aufstandes wollen wir die Erinnerung an die revolutionären Ereignisse hier in Stuttgart wieder aufleben lassen. Darüber hinaus wollen wir uns einen historischen Überblick verschaffen und vor allem fragen: Wie kam es zum großen Aufbegehren und warum ist die Bewegung hin zu einem Rätesystem gescheitert? Wie konnte aus dem kurzen Moment der Hoffnung eine politische Ordnung hervorgehen, die einige Jahre später den Faschismus hervorbringen sollte? Was können wir auch 2018 noch aus den Ereignissen vor 100 Jahren lernen und welche Schlüsse für den Aufbauprozess einer revolutionären Bewegung heute ziehen?

 

Broschüre als PDF

Seminar und Kulturabend am 24.11.

Stadtspaziergang und Film am 25.11.

 

 

Revolutionäre Solidarität mit dem Kampf der Frauen in Rojava und Shengal

 

Wir rufen zusammen mit anderen Gruppen dazu auf, an der Celox-Kampagne der Roten Hilfe International teilzunehmen und Geld für den Kauf blutstillender Celox-Verbände für die Frauen in Shengal und Rojava zu sammeln. Fortschrittliche Kräfte, wie die kurdische Befreiungsbewegung, sind von einem klassenkämpferischen und antipatriarchalen Standpunkt aus der Bezug für unsere internationale Solidarität. Für die KämpferInnen sind die blutstillenden Verbände lebenswichtig, da sechzig Prozent von denjenigen, die von Schüssen verletzt werden, wegen Blutverlustes sterben, während sie auf medizinische Versorgung warten. Die Verbände stoppen die Blutung schnell und effizient und retten damit Leben. Ein Verband kostet 75 Euro. Die Verbände werden dort hingebracht, wo sie am meisten gebraucht werden. Unterstützt die Kampagne und überweist Geld auf das Konto der Roten Hilfe Schweiz: CH82 0900 0000 8555 9939 2 Verwendungszweck: »Celox for women«.

 

Aufruf als PDF

Website der Kampagne

 

 

Kundgebung und Spontademonstration am Abend der Bayernwahl in Stuttgart

 

Es war abzusehen: Die AFD ist mit einem großen Zugewinn an Stimmen in den bayrischen Landtag eingezogen. Die Mobilmachung rechter und reaktionärer Kräfte ist damit aber natürlich nicht vorbei. Unter dem Motto "Schluss mit Rassismus, Abschottung, Spaltung" fand am Abend der Bayernwahlen auf dem Schlossplatz eine Kundgebung statt. In vielen Redebeitärgen wurde die Notwendigkeit der Selbstorganisierung und den Aufbau von Strukturen betont - gegen Kriege, Rechtsruck, kapitalistische Ausbeutung und schlussendlich für den Aufbau einer revolutionären Gegenmacht. Nach der Kundgebung zogen rund 150 AntifaschistInnen mit einer gelungenen Spontandemonstration zu einem Bürokomplex in der Nähe vom Milaneo. Dorthin hatte die AFD für ihre Wahlparty eingeladen - diese bekam nun Besuch und jede Menge Parolen zu hören.

 

Bericht der Kundgebung

Bericht der Spontandemonstration

Blutaktion auf dem Marienplatz

Stadtverschönerung mit Sprühschablonen

Aufruf von Perspektive Kommunismus

 

 

Den Rechtsruck angreifen – CSU & AfD bekämpfen – Gemeinsam in die revolutionäre Offensive

 

Der Sommer ist vorbei. Und schon der Herbst 2018 droht kalt zu werden. Wir erleben eine Offensive der reaktionären politischen Kräfte. Rassistische Hetze, blutiger Terror gegen MigrantInnen, Nazis in den Parlamenten, mörderische Abschottung gegen Geflüchtete. Der Rechtsruck führt zum autoritären Umbau des politischen Systems. Die treibenden Akteure sind die AfD – und vor allem die Regierungspartei CSU. Beide Parteien verschärfen wegen der Landtagswahl in Bayern am 14. Oktober ihre reaktionäre Mobilisierung. Das alles sind Folgen der Krise, in der sich das kapitalistische Gesellschaftssystem weltweit befindet. An ein Zurück zu einer oberflächlich gemäßigteren „Normalität“ ist nicht mehr zu denken. Für alle, die sich dem Rechtsruck, kapitalistischer Ausbeutung und Kriegspolitik entgegenstellen wollen, kommt es deshalb darauf an, jetzt mit allen verfügbaren Kräften selbst in die Offensive zu kommen – Für eine Gesellschaft jenseits des Kapitalismus!

 

Flyer von Perspektive Kommunismus

Aufruf zur Kundgebung am 14.10 in Stuttgart

 

 

Hambi bleibt!

 

Rund um den Hambacher Fost zeigt mal wieder sehr eindrücklich, wessen Interessen im Kapitalismus mit allen Mitteln von Seiten des Staates durchgesetzt werden. Mit tausenden Polizisten, Wasserwerfern und Räumgerät läuft seit Tagen ein Räumungsversuch der Polizei gegen die Besetzung des Hambacher Forst durch UmweltaktivistInnen. Für die Profitinteressen des Energieriesen RWE sollen der 12.000 Jahre alte Wald zerstört, Lebensräume vernichtet und die Menschen aus den umliegenden Dörfern vertrieben werden. Alleine das rheinische Braunkohlerevier stößt 30% von Deutschlands C02 Emission aus. So trägt RWE für Maximalrendite maßgeblich zur Klimakatastrophe bei. Die AktivistInnen vor Ort freuen sich über jede Form von Unterstützung.

 

Ticker und Infos:

www.hambacherforst.org

www.facebook.com/AktionUnterholz

 

https://aabstgt.files.wordpress.com/2018/08/06_demo-2.jpg?w=454&h=686

 

Chemnitz: Faschisten bekämpfen - Progrome verhindern!

 

Ende August 2018 kam es in Chemnitz zu progromartigen Ausschreitungen mehrerer tausend AfDlern, Nazis und rechter Hooligans. Dabei kam es zu mehrfachen Hetzjagden von Nazis auf Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund. Der Mord an einem 35-jährigen Mann wurde erneut instrumentalisiert um den Schulterschluss verschiedenster rechter Gruppen, Parteien und der PEGIDA Bewegung zu vollziehen. Anlässlich der Entwicklung in Sachsen organisierte das Antifaschistische Aktionsbündnis in Stuttgart eine Kundgebung auf dem Marienplatz. Im Anschluss beteiligten sich dann noch einige an einer Spontandemonstration.

 

Bericht und Fotos

 

https://solidaritaetmitjens.files.wordpress.com/2018/08/jens-2-lilo-2-32.jpg

 

Solidarität mit Jens!

 

Die AFD in Stuttgart und Baden-Württemberg versucht immer wieder linkes Engagement zu kriminalisieren. Ob Diffamierungen gegen linke AktivistInnen oder das Linke Zentrum Lilo Herrmann. Tatkräftige Unterstützung erhalten die Rechten dabei von der CDU und rechten Schreiberlingen wie dem Stuttgarter Nachrichten Autor Rainer Wehaus. Während es geschichtlich noch gar nicht lange her ist, dass kommunistische und linke AktivistInnen mit Berufsverboten überzogen worden sind, erleben wir gerade den Versuch, genau das wieder salonfähig zu machen. Jens ist seit Jahren in verschiedenen Bereichen gegen Rassismus und für eine antikapitalistische Perspektive aktiv, ob in der Gewerkschaft, dem Bündnis "Stuttgart gegen Rechts" oder als Erzieher. Der Angriff gegen Jens ist ein Angriff gegen uns alle, die wir gegen Rechtsruck und für eine solidarische Gesellschaftsordnung kämpfen. Ein UnterstützerInnenkreis hat eine Solikampagne ins Leben gerufen, die mir ebenfalls unterstützen.

 

Solidaritätserklärung mit Jens

Rainer W. und die Brandstifter

 

http://otkm-stuttgart.bplaced.net/j25/wp-content/uploads/2018/07/Offenes-Treffen-gegen-Krieg-und-Militarisierung-Stuttgart-OTKM-Seebr%C3%BCcke-Seenotrettung-Lifeline-Sea-Watch-Fluchtursachen-2.jpg

 

Schluss mit der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung im Mittelmeer

 

Jeder ertrunkene Geflüchtete im Mittelmeer wird ermordet. Es sind keine traurigen Tragödien, unvermeidbare Zustände, sondern das Produkt kalkulierter Abschreckung der EU-Staaten. Mit Bundeswehr-Auslandseinsätzen und wirtschartlicher Knebelung ganzer Staaten im Trikont produziert Deutschland jeden Tag neue Fluchtursachen.

Am 21. Juli beteiligten sich trotz strömenden Regens etwa 600 Menschen an einer Kundgebung gegen die aktuelle Festsetzung von Schiffen ziviler Seenotrettungs-NGOs in italienischen Häfen.

 

Bericht und Bilder

 

https://stuttgartgegenrechts.files.wordpress.com/2018/07/18-07-21_ekelhafd.jpg?w=512&h=341

 

Alice Weidel & Co. in Stuttgart-Vaihingen nicht erwünscht!

 

250 Menschen beteiligten sich an Protesten gegen einen vermeintlichen Bürgerdialog der AFD in Vaihingen. Im Anschluss an die Kundgebung und die Proteste vor dem Bürgerforum zog ein Großteil der Anwesenden in einer Spontandemonstration gemeinsam durch die Straßen von Vaihingen.

 

Bericht von Stuttgart gegen Rechts

 

 

Städtischer Wohnkomplex in Cannstatt besetzt – gegen Wohnungsnot, Mietenwahnsinn und Verdrängung!

 

Nach der Räumung der zwei besetzten Wohnungen in der Wilhelm-Raabe-Straße 4 Ende Mai wurde am 14. Juni von rund 100 Menschen ein Wohnkomplex in Stuttgart-Cannstatt besetzt.

Er steht seit vielen Jahren leer und wurde im Jahr 2007 von der Stadt Stuttgart gekauft. Mit der zeitlich begrenzten Besetzung wurde auf die Untätigkeit der Stadt beim Thema Leerstand aufmerksam gemacht und für eine demokratische Verwaltung von Wohnungen geworben.

 

Derweil wurde einer Familie in dem ehemals besetzten Haus der Wilhelm-Raabe-Straße fristlos gekündigt wegen, weil sie sich mit der Besetzung solidarisiert hatten. Die Familie hat jedoch angekündigt zu bleiben!

 

Bericht und Bilder zum 14. Juni

Infos zur Kündigung der Familie

 

Meldungen

Bundeswehrplakat umgestaltet

Immer wieder versucht die Bundeswehr im öffentlichen Raum großformatige Werbung zu plazieren. In Stuttgart haben AntimilitaristInnen die Tage Kriegspropaganda umgestaltet. Fotos

 

MieterInnenmobbing – Prozess gegen Eigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4

Etwa 50 Menschen unterstützten am Dienstag, den 11. September vor und im Amtsgericht eine Familie beim Gerichtsprozess wegen MieterInnenmobbing gegen die Hauseigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Vor Beginn der Verhandlung organisierten UnterstützerInnen eine kleine Kundgebung. Bericht

 

Protest gegen "Demo für Alle" Bus in Stuttgart

Im Rahmen ihrer bundesweiten Bus-Tour hatte sich die „Demo für Alle“ für den heutigen Freitag Nachmittag in Stuttgart angekündigt. An Gegenprotesten beteiligten sich so viele Menschen, das die ewig Gestrigen der Demo für Alle mehr oder minder umzingelt waren. Bericht

 

Infostand der „Identitären“ in Stuttgart gestört

Am Samstag, den 18. August 2018 haben sich ca. 20 Faschisten der sogenannten „Identitären Bewegung“ an den Stuttgarter Schlossplatz getraut. Etwa 50 AntifaschistInnen versammelten sich kurzfristig am Schlossplatz und zeigten mit Parolen und kurzen Reden, dass die Rechten in Stuttgart nicht willkommen sind. Bericht

 

E-Mail-Newsletter

Der Newsletter wird unregelmäßig per Email verschickt und beinhaltet aktuelle Meldungen, Ankündigungen und Berichte. Der Schwerpunkt liegt auf Stuttgart und der Region.

Auf dieser Seite suchen