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Interview mit einem Kämpfer zur Revolution in Rojava

Rojava - dieser schmale, vorwiegend kurdisch besiedelte Streifen, im Norden des nach vier Jahren Bürgerkrieg völlig zerrütteten Syrien - ist auch in den Mainstream-Medien angekommen. Der versuchte Völkermord an den EzidInnen durch den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) im irakischen Sindschargebrige (kurdisch Shengal) , der nur durch Einheiten der PKK und der YPG/YPJ verhindert wurde, die Verteidigung und schließliche Befreiung des völlig vom IS eingekesselten Kobani und zuletzt der mörderische Anschlag in Suruc, den die Türkei Erdogans nutzte um einen Krieg gegen die PKK zu beginnen, sorgten für eine bisher nicht dagewesene mediale Aufmerksamkeit für die Entwicklungen in Rojava. Die Berichterstattung bleibt aber meist auf die militärische Situation, sowie die mal positiv, mal negativ bewertete Behauptung beschränkt, hier entstehe ein neuer kurdischer Staat. Ob bewusst oder nicht wird der zentrale Punkt übersehen: Europa und die USA sind seit Jahren von der tiefen strukturellen Krise, in der sich der Kapitalismus befindet, gekennzeichnet. Der Widerstand gegen die Erscheinungen der Krise, ist meist schwach und reagiert höchstens auf die unmittelbaren Angriffe des Kapitals. Jedenfalls konnten antikapitalistischen Bewegungen nirgends die ideologische Dominanz des Neoliberalismus nachhaltig brechen, geschweige denn eine praktische Alternative aufscheinen lassen.

 

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Kampagne gegen AfD und Repression

Eine neue Kampagne unter dem Motto: "entschlossen und solidarisch" soll anstehende Verfahren gegen AntifaschistInnen nach den Protesten gegen die AfD am 30.04.16 begleiten.

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G20 Gegner aus Rostock in Haft!

Nach Hausdurchsuchungen am 1. Juli in Rostock wird ein Genosse bis nach dem Gipfel in Haft festgehalten. Wir grüssen den Genossen und wünschen im viel Kraft.

Wir lassen uns von diesem Abschreckungsversuch nicht abbringen, sondern fahren morgen mit vielen entschlossen AktivistInnen mit dem Zug nach Hamburg.

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Text zum G20-Gipfel

Der Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart hat einen Text gegen den G20-Gipfel veröffentlicht. Darin geht es u.a. um die Frage wie ein antikapitalistischer Antimilitarismus in der Praxis aussehen kann. Zum Text

 

Tausende gegen Naziaufmarsch

Mehrere tausend Menschen haben am vergangenen Samstag gegen den Aufmarsch von knapp 300 Faschisten in Karlsruhe-Durlach protestiert.Aus Stuttgart reisten über 100 AntifaschistInnen gemeinsam zu den Protesten nach Karlsruhe. Hier ein erstes Kurzfazit

 

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