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Geschichte


Auch wenn Anfang der 90er-Jahre von Seiten der Reaktion lauthals das „Ende der Geschichte“ ver-

kündet wurde, gilt immer noch: Geschichte wird gemacht ! Die Geschichte der Linken von der Pariser Kommune 1871, über die Novemberrevolution 1918 bis hin zu den Anti-G 8- Protesten 2001 in Genua bietet uns einen unverzichtbaren Erfahrungsschatz. Hier gilt es jenseits von simpler Verdammung oder nostalgischer Verklärung die richtigen Schlüsse für das Hier und Heute zu ziehen.

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1. Mai Zeitung 2015

Wir leben in einer Welt, die aus den Fugen gerät: Krieg, Armut, Zerstörung der Umwelt und aufkommende rassistische Hetze bestimmen die Lebensbedingungen von immer mehr Menschen. Wesentliche Ursache ist der weltweite Kapitalismus, in dem die Profitinteressen einer kleinen Minderheit bestimmend sind. Am 1.Mai – dem traditionellen Kampftag der Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter – gehen rund um den Globus Millionen Menschen gegen diese Verhältnisse auf die Straße. Zugleich wollen wir an diesem Tag die Forderung nach einer anderen, einer solidarischen Gesellschaft auf die Tagesordnung setzen. Diese Zeitung ist Teil einer Kampagne mehrerer revolutionärer Gruppen, die in verschiedenen Städten am 1.Mai antikapitalistische Aktivitäten organisieren.

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Wenn sich die Gefängnistore öffnen, fliegen die wahren Drachen heraus

Politische Gefangene in den USA

Mehrere tausend AktivistInnen der neuen linken Bewegungen wurden seit den 1960er Jahren verhaftet, weil sie eine grundlegende Veränderung der Machtverhältnisse innerhalb der USA anstrebten. Einige AktivistInnen wurden vom Staat offiziell mit der Todesstrafe hingerichtet. Seit jeher wurden Gefängnishaft und Todesstrafe dazu eingesetzt, politischen Widerstand zu unterdrücken und den gesellschaftlich marginalisierten Gruppen deutlich zu machen, wo der ihnen zugedachte Platz ist.

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Streik gegen den Faschismus in Mössingen [Radiosendung]

Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 streikten in Mössingen in Baden-Württemberg mehrere hundert kommunistische Arbeiterinnen und Arbeiter.

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Das Manifest der kommunistischen Partei

F. Engels und K. Marx | Das etwa 30 Seiten lange Werk ist das im Auftrag des II. Kongresses des "Bundes der Kommunisten" im Jahr 1848 veröffentlichte marxistische Parteiprogramm, das den Beginn der internationalen kommunistischen Bewegung markierte. Darin legen Marx und Engels den geschichtlichen Prozess der Herausbildung und Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer antagonistischen Klassen – Bourgeoisie und Arbeiterklasse – dar und zeigen die Gesetzmäßigkeiten und Widersprüche innerhalb des Kapitalismus auf. Das Werk ist die erste geschlossene Darstellung der theoretischen Grundlagen der marxistischen Lehre und legt den Grundstock für das politische Ziel kommunistischer Parteien. Es belegt die bisherige Gesellschaftsentwicklung als eine Geschichte von teils verborgenen, teils offenen Klassenkämpfen und damit notwendig die Herausbildung des proletarischen Klassenkampfs als zentrale Kraft für eine sozialistische Gesellschaftentwicklung hin zum Kommunismus. Das Manifest der Kommunistischen Partei ist eines der bedeutsamsten programmatischen Dokumente des wissenschaftlichen Kommunismus und ermöglicht knappe Einblicke in die Fragen des historischen Materialismus, die in weiteren Werken von Marx und Engels ausführlich behandelt werden.

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Georgi Dimitroff - Arbeiterklasse gegen Faschismus

Georgii Dimitroff entwickelte ab 1933 eine umfassende Analyse des Faschismus. 1935 fasste er seine Ergebnisse in einer Rede vor dem Weltkongress der Kommunistischen internationale zusammen. Er befasst sich darin vor allem mit der ökonomischen Basis des Faschismus und erkennt ihn als radikalste Form kapitalistischer Ausbeutung, sowie als Mittel imperialistische Aggressionen durchzusetzen. Außerdem geht er ausführlich auf verschiedene antifaschistische Strategien ein und fordert breite Aktionseinheiten gegen den Faschismus. Da der Text relativ früh entstanden ist, konnte Dimitroff die brutalen Folgen des Antisemitismus als ideologische Komponente des deutschen Faschismus noch nicht absehen. Trotz dieser Schwäche ist Dimitroff's Analyse nach wie vor für jede ernsthafte antifaschistische Perspektive grundlegend.

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Geschichte der Antifaschistischen Aktion | Antifa (M)

In dem Text wird der Weg zum Nazifaschismus und die Geschichte des antifaschistischen Widerstandes dargestellt. Insbesondere die Rolle und das Wirken der damaligen Antifaschistischen Aktion werden dabei hervorgehoben.
Einige der Schwerpunktsetzungen, z.B. was die Analyse des Faschismus und die Kritik an anderen Ansätzen angeht, halten wir fär kritik- und ergänzungsbedürftig. Zur Faschismusanalyse empfehlen wir deshalb noch weitere, analytisch schärfere und umfangreichere Texte von Georgi Dimitroff und Kurt Pätzold, die ebenfalls auf der DVD zu finden sind.

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Der dt. Faschismus in Quellen und Dokumenten | Reinhard Kühnl

In diesem Dokument beschäftigt sich Kühnl zunächst mit dem Faschismus und seinen Voraussetzungen und Bedingungen. Dann geht er dazu über die Erscheinungsform des deutschen Faschismus anhand von Originaldokumenten darzustellen und zu analysieren. Die Rolle des Staates, des Kapitals, der UnternehmerInnen sowie des Militärs wird hierbei besonders veranschaulicht. Ebenso werden auch die Opfer des faschistichen Systems und deren hinterlassene Dokumente betrachtet und die Unterdrückungsformen und -methoden des Faschismus werden dargestellt.
Insgesamt gibt dieses Buch auf über 500 Seiten einen umfassenden Einblick in die Realität der faschistischen deutschen Herrschaft von 1933 bis 1945, aber auch schon in der Zeit davor.

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Lenin. Studie über den Zusammenhang seiner Gedanken | Georg Lukacs

Auf relativ wenigen Seiten umriss Georg Lukacs den Beitrag Lenins kurz nach dessen Tod nicht nur zur erfolgreichen Revolution in Russland. In einer enormen Dichte versucht er außerdem den Beitrag Lenins zur Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Sozialismus nach Marx und Engels zu belegen.
Der Text ist – u.a. neben den Originaltexten von Lenin – eines der Standardwerke zur Beschäftigung mit dem Werk des Mannes, auf den sich mehr oder weniger praktisch sämtliche kommunistischen Bewegungen seither beziehen – wenn auch nicht das leichteste. Der Text ist auch als Buch erhältlich, was das Lesen sicher erleichtert.

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Das Militärprogramm der proletarischen Revolution

Von W.I. Lenin | Der Text wurde von Lenin etwa ein Jahr vor der erfolgreichen Oktoberrevolution 1917 geschrieben. Er beinhaltet insbesondere eine Kritik an Positionen die der Entwaffnung der unterdrückten Klassen das Wort reden und belegt die Notwendigkeit des revolutionären Klassenkampfes zur Ãœberwindung des kapitalistischen Systems.

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10 Tage, die die Welt erschütterten | John Reed

Die Oktoberrevolution 1917 in Russland war der Ausgangspunkt für ein weltweites Anwachsen der kommunistischen Bewegung. Dank jahrelanger kontinuierlicher theoretischer und praktischer revolutionärer Arbeit, trotz enormer Repression und starken politischen Kräften, die die KommunistInnen diffamierten und angriffen, gelang der gemeinsam von Millionen Menschen geführte Aufstand gegen das feudal-kapitalistische Regime. Bis heute wird dieses epochale Ereignis, dem trotz aller Schwierigkeiten enorme Fortschritte für die Bevölkerung Russlands in allen Bereichen auf den Fuß folgten, vielfach als Putsch oder barbarischer Gewaltakt dargestellt. John Reeds Bericht von den entscheidenden Tagen des Aufstandes gibt dagegen ein authentisches Bild der Ereignisse wieder. Zurecht gilt sein Werk gemeinhin als Klassiker.
Es ist auch als Buch, sowie als Verfilmung erhältlich.

 

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Meldungen

Bericht zum Antifa- Camp

Nach sieben Jahren Pause gab es diesen Sommer wieder ein Antifa Camp in BaWü.

Einen Bericht findet ihr hier

Nachtrag: Farbe auf die DpolG

Bereits in der Nacht auf den 1. September färbten AktivistInnen die DpolG Zentrale in Stuttgart in Solidarität mit den Betroffenen der G20 Repression mit Farbe ein.

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Zweifacher Platzverweis für AfD in Heslach

Vergangene Woche erhielten an zwei Abenden hintereinander AfD Plakatiertrupps antifaschistische Platzverweise in Heslach. Jetzt stellen die Rechtspopulisten dort ihren Wahlkampf ein, heulen öffentlich rum und arbeiteten Hand in Hand mit der Stuttgarter Polizei zusammen.

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Kampagne gegen AfD und Repression

Eine neue Kampagne unter dem Motto: "entschlossen und solidarisch" soll anstehende Verfahren gegen AntifaschistInnen nach den Protesten gegen die AfD am 30.04.16 begleiten. Kampagnenseite

 

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