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Frauenkampf


Zum Kampf für eine befreite Gesellschaft gehört der Frauenkampf, der Kampf gegen Sexismus und Patriarchat. Anders als der bürgerliche Feminismus der z.B. den geringen Frauenanteil in Chef-

etagen beklagt, ist Frauenkampf ein Teil des proletarischen Klassenkampfes. Aber auch die Reflexion von patrarchalen Verhaltensweisen innerhalb der revolutionären Linken gehört dazu.

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1. Mai Zeitung 2016

Der 1.Mai ist wie kein anderer der Tag, an dem wir uns nicht nur mit den täglichen Abwehrkämpfen gegen Krieg, Sozialabau, Rechtsruck oder patriarchale Unterdrückung beschäftigen, sondern an dem die Perspektive einer revolutionären Überwindung des Kapitalismus und der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft im Vordergrund stehen. Die Gruppen der Perspektive Kommunismus beteiligen sich daher bundesweit in sechs Städten an antikapitalistischen und revolutionären Mai-Aktivitäten.

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Interview mit einem Kämpfer zur Revolution in Rojava

Rojava - dieser schmale, vorwiegend kurdisch besiedelte Streifen, im Norden des nach vier Jahren Bürgerkrieg völlig zerrütteten Syrien - ist auch in den Mainstream-Medien angekommen. Der versuchte Völkermord an den EzidInnen durch den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) im irakischen Sindschargebrige (kurdisch Shengal) , der nur durch Einheiten der PKK und der YPG/YPJ verhindert wurde, die Verteidigung und schließliche Befreiung des völlig vom IS eingekesselten Kobani und zuletzt der mörderische Anschlag in Suruc, den die Türkei Erdogans nutzte um einen Krieg gegen die PKK zu beginnen, sorgten für eine bisher nicht dagewesene mediale Aufmerksamkeit für die Entwicklungen in Rojava. Die Berichterstattung bleibt aber meist auf die militärische Situation, sowie die mal positiv, mal negativ bewertete Behauptung beschränkt, hier entstehe ein neuer kurdischer Staat. Ob bewusst oder nicht wird der zentrale Punkt übersehen: Europa und die USA sind seit Jahren von der tiefen strukturellen Krise, in der sich der Kapitalismus befindet, gekennzeichnet. Der Widerstand gegen die Erscheinungen der Krise, ist meist schwach und reagiert höchstens auf die unmittelbaren Angriffe des Kapitals. Jedenfalls konnten antikapitalistischen Bewegungen nirgends die ideologische Dominanz des Neoliberalismus nachhaltig brechen, geschweige denn eine praktische Alternative aufscheinen lassen.

 

Rojava Broschüre als PDF

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Grußbotschaft aus Rojava

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

ich grüße euch auf den Aktivitäten anlässlich des Aktionstages zu Rojava und hoffe, dass sich bundesweit ein breites Spektrum beteiligt. Ich selbst befinde mich momentan in Rojava beim Internationalen Freiheitsbataillon und versuche dort die Revolution zu unterstützen und von ihr zu lernen.

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Gegen die Kriegspolitik von Türkei und NATO! Solidarität mit Rojava!

Es ist lediglich eine Frage der Zeit gewesen bis die Erdogan-Regierung auf das Erstarken der Linken im eigenen Land und die kurdischen Selbstverwaltungsgebiete in Nordsyrien reagiert. Jetzt nutzt die türkische Regierung den verheerenden Anschlag von Suruc, um einen umfassenden Kampf gegen innere und äußere Gegner zu führen: Während türkische Truppen aktuell in drei Ländern kämpfen überziehen Polizei, Geheimdienst und Gerichte die türkische und kurdische Linke mit einer beispiellosen Welle der Repression. Unterstützung findet sie dabei bei ihren Nato-Partnern – so auch der BRD.

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Zeitung zum G7 Gipfel 2015

Vom 7. bis 8. Juni findet der G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern statt. Die Politik der G7-Staaten steht für ständigen Krieg, für Ausbeutung und die Zerstörung der Natur. Deshalb rufen viele Organisationen dazu auf, den Kampf gegen die kapitalistischen Eliten und ihre Krisenpolitik in die bayrischen Alpen zu tragen.
Mit vielfältigen Aktionen, einer Großdemo und Blockaden, wollen wir aufzeigen, dass Widerstand möglich ist und es Alternativen zu diesem System gibt!
Diese Zeitung will Hintergründe zu den G7, sozialen Kämpfen und dem Widerstand gegen imperialistische Kriege liefern und so den Protest unterstützen.

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1. Mai Zeitung 2015

Wir leben in einer Welt, die aus den Fugen gerät: Krieg, Armut, Zerstörung der Umwelt und aufkommende rassistische Hetze bestimmen die Lebensbedingungen von immer mehr Menschen. Wesentliche Ursache ist der weltweite Kapitalismus, in dem die Profitinteressen einer kleinen Minderheit bestimmend sind. Am 1.Mai – dem traditionellen Kampftag der Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter – gehen rund um den Globus Millionen Menschen gegen diese Verhältnisse auf die Straße. Zugleich wollen wir an diesem Tag die Forderung nach einer anderen, einer solidarischen Gesellschaft auf die Tagesordnung setzen. Diese Zeitung ist Teil einer Kampagne mehrerer revolutionärer Gruppen, die in verschiedenen Städten am 1.Mai antikapitalistische Aktivitäten organisieren.

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Jahresrückblick 2014!

Das Jahr 2015 steht vor der Tür! Im Folgenden dokumentieren wir öffentliche linke Aktivitäten aus dem Jahr 2014 mit revolutionär-antikapitalistischer Beteiligung. Wir dokumentieren Prozessbeobachtungen, Demonstrationen und Kundgebungen, (direkte) Aktionen, sowie größere Mobilisierungen aus Stuttgart in andere Städte und Regionen. Diese Dokumentation ist nicht vollständig, sondern beschränkt sich auf öffentlich gewordene Aktivitäten. Natürlich gab es auch zahlreiche weitere Aktionen fortschrittlicher Spekten und linker Politik in der Region – die nicht alle in der vorliegenden Dokumentation repräsentiert werden können.

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"Leben ist Widerstand - Widerstand ist Leben" Waffen für Rojava selbst organisieren!

Seit Wochen blickt die internationale Weltöffentlichkeit auf die syrisch/kurdische Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei. Die kurdischen VerteidigerInnen der YPG (Volksverteidigungseinheiten) und der YPJ (Volksverteidigungseinheiten der Frauen) wehren sich dort gegen eine Übermacht der islamistischen Miliz „Islamischer Staat“ (IS), die die Stadt von drei Seiten mit schweren Waffen beschießt. Sie verteidigen dabei nicht nur eine weitere syrische oder irakische Stadt die droht in die Hände der mörderischen Dschihadisten-Bande zu fallen, sondern gleichzeitig das basis-demokratische Projekt das im kurdischen Teil Syriens – in Rojava – in den letzten 2 Jahren aufgebaut wurde.

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Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava

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Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava

 

Etwa 450 Menschen beteiligten sich am 08. Februar in Stuttgart an einer Solidaritätsdemonstration mit dem Aufbauprozess in Rojava/Nordsyrien. Dort  kämpft eine breite kurdische Befreiungsbewegung gegen das reaktionäre Assad-Regime und islamistische Rebellen. In den befreiten Gebieten werden demokratische Rätestrukturen zur kollektiven Verwaltung aufgebaut und erste Ansätze einer sozialistischen Gesellschaftsordnung entwickelt. Inzwischen wurde in Rojava die »demokratische Autonomie« ausgerufen.

 

Um diese, in den westlichen Debatten um die Perspektiven Syriens konsequent ausgeblendete, Option, fernab von Assad, Islamismus und kriegerischer Intervention, ins öffentliche Bewusstsein zu rücken wurde von verschiedenen Organisationen aus der migrantischen und deutschen Linken zu der Solidaritätsdemo mobilisiert und fand im Vorfeld ein Aktionstag mit einer Kundgebung in der Innenstadt statt.

 

Bericht und Bilder | Revolutionärer Aufruf Bericht vom Aktionstag | Rojava Spezial | Weitere Infos

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Perspektiven der Frauenbewegung in Rojava

Ich bin der Auffassung, dass seit den Anfängen des Widerstandes in Syrien die Unterdrückungs-, Verleugnungs- und Angstpolitik des Baath-Regimes ausreichend beschrieben und erklärt worden ist. Darum will ich auf ein selten beleuchtetes Thema – die Situation der Frauen – näher eingehen. In Syrien war es Frauen nie erlaubt gewesen, zusammenzukommen und ihre eigenen Interessen zur Sprache zu bringen. Sie waren einem strengen islamischen Recht untergeordnet, das jegliche Organisierung von Frauen bestrafte. Die Sklavenrolle der Frau wurde als Schicksal hingenommen, somit hatten sie nie den Raum und die Möglichkeit, für ihre Rechte und ihre Interessen einzutreten. Frauen wurden mit der Absicht erzogen, sich ihrem Schicksal unterzuordnen. Das ist auch der Hauptgrund, warum sich lange Zeit keine Basis für eine Widerstandsbewegung bilden konnte.

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Meldungen

Bericht zum Antifa- Camp

Nach sieben Jahren Pause gab es diesen Sommer wieder ein Antifa Camp in BaWü.

Einen Bericht findet ihr hier

Nachtrag: Farbe auf die DpolG

Bereits in der Nacht auf den 1. September färbten AktivistInnen die DpolG Zentrale in Stuttgart in Solidarität mit den Betroffenen der G20 Repression mit Farbe ein.

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Zweifacher Platzverweis für AfD in Heslach

Vergangene Woche erhielten an zwei Abenden hintereinander AfD Plakatiertrupps antifaschistische Platzverweise in Heslach. Jetzt stellen die Rechtspopulisten dort ihren Wahlkampf ein, heulen öffentlich rum und arbeiteten Hand in Hand mit der Stuttgarter Polizei zusammen.

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Kampagne gegen AfD und Repression

Eine neue Kampagne unter dem Motto: "entschlossen und solidarisch" soll anstehende Verfahren gegen AntifaschistInnen nach den Protesten gegen die AfD am 30.04.16 begleiten. Kampagnenseite

 

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