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Alice Weidel & Co. in Stuttgart-Vaihingen nicht erwünscht!

 

250 Menschen beteiligten sich an Protesten gegen einen vermeintlichen Bürgerdialog der AFD in Vaihingen. Im Anschluss an die Kundgebung und die Proteste vor dem Bürgerforum zog ein Großteil der Anwesenden in einer Spontandemonstration gemeinsam durch die Straßen von Vaihingen.

 

Bericht von Stuttgart gegen Rechts

 

 

Städtischer Wohnkomplex in Cannstatt besetzt – gegen Wohnungsnot, Mietenwahnsinn und Verdrängung!

 

Nach der Räumung der zwei besetzten Wohnungen in der Wilhelm-Raabe-Straße 4 Ende Mai wurde am 14. Juni von rund 100 Menschen ein Wohnkomplex in Stuttgart-Cannstatt besetzt.

Er steht seit vielen Jahren leer und wurde im Jahr 2007 von der Stadt Stuttgart gekauft. Mit der zeitlich begrenzten Besetzung wurde auf die Untätigkeit der Stadt beim Thema Leerstand aufmerksam gemacht und für eine demokratische Verwaltung von Wohnungen geworben.

 

Derweil wurde einer Familie in dem ehemals besetzten Haus der Wilhelm-Raabe-Straße fristlos gekündigt wegen, weil sie sich mit der Besetzung solidarisiert hatten. Die Familie hat jedoch angekündigt zu bleiben!

 

Bericht und Bilder zum 14. Juni

Infos zur Kündigung der Familie

 

 

Zwangsräumung und Proteste: Der Widerstand gegen Gentrifizierung geht weiter!

 

Nach der Räumung der beiden besetzten Wohnungen in Stuttgart-Heslach am 28. Mai versammelten sich Abends mehrere Hundert Menschen vor den geräumten Wohnungen in der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Im Laufe der Route kamen immer mehr Menschen hinzu, sodass zwischenzeitlich über 500 Menschen demonstrierten. Im Verlauf kam die Demonstration an zwei seit Jahren leerstehenden Häusern vorbei. Diese wurden mit aufgeklebten Zetteln und Kreidespray markiert, um auf den Leerstand tausender Wohnungen aus spekulativen Zwecken sowie die Wohnungsnot aufmerksam zu machen.

 

Der Widerstand gegen Vrdrängung und Gentrifizierung geht weiter. Für den 14. Juni mobilisieren mehrere Gruppen und das Aktionsbündnis "Recht auf Wohnen" zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz.

 

Bericht von der Demonstration

Aufruf zur Kundgebung am 14. Juni

Website zur Hausbesetzung

Spendenaufruf

Presseschau zur Hausbesetzung

 

 

AfD-Parteitag in Augsburg: Keine Ruhe den rechten Hetzern!

 

Am Wochenende des 30. Juni bis zum 1. Juli 2018 wollen mitten im rechts geprägten bayrischen Landtagswahlkampf 600 Delegierte der “Alternative für Deutschland” für ihren Bundesparteitag zusammenkommen.

Der Parteitag wird das Programm der Partei noch weiter nach rechts verschieben. Die Delegierten vernetzen sich, planen und entwickeln ihre Strategie. Gegen den Parteitag werden antifaschistische Proteste stattfinden. Aus Stuttgart wird eine gemeinsame Anreise organisiert.

 

Aufruf von mehreren Gruppen

 

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#leerstandbeleben - Wohnungen in Heslach bleiben weiter besetzt!

 

Am 28. April wurden zwei leerstehende Wohnungen in Heslach nach einer Kundgebung mit anschließendem Stadtteilspaziergang besetzt. In die Wohnungen sind eine junge Familie und eine alleinerziehende Mutter eingezogen, die beide zuvor in beengten Verhältnissen gelebt hatten. Die Kundgebung richtete sich gegen die Verdrängung von BewohnerInnen aus dem Stadtteil, gegen steigende Mieten und Wohnungsnot. In Stuttgart befinden sich rund 11.000 Wohnungen im Leerstand, während gleichzeitig tausende Menschen von Wohnungslosigkeit betroffen sind.

 

Website zur Hausbesetzung

Infos zum BesetzerInnenkollektiv

 

 

Das war der 1. Mai 2018 in Stuttgart und bundesweit

 

 +++ 300 auf Antikap-Block bei der DGB-Demo +++ 800 auf Revolutionärer Demo +++ Farbe auf Dehoga +++ AfD-Outing +++ Pyro & Kurdistan-Soli +++ bis auf kleine Rangeleien zurückhaltende Bullen +++ Internationalistisches Straßenfest +++ Wohnungsbesetzung in Heslach dauert an +++

 

Seit Jahren gab es wieder einen bundesweiten Aufruf zum revolutionären ersten Mai. Diesem Aufruf sind sechs Gruppen aus Deutschland gefolgt. Eine Übersicht mit Bildern findet ihr über die Demos und Aktionen in den einzelnen Städten findet ihr auf der Website von Perspektive Kommunismus

 

Kurzbericht & Bilder zu Stuttgart

Bilder vom Antikapitalistischen Block

Bundesweiter Bericht & Bilder

Zeitung zum 1. Mai 2018

 

 

Die Zukunft gehört uns:

Heraus zum 1. Mai

 

Die Zukunft gehört uns:

Organisieren, Kämpfen, Gegenmacht aufbauen!

 

Wir leben im Kapitalismus. Für den Großteil der Menschen kein Grund für Freudentänze: das lässt sich auch in Europa nicht mehr verbergen. Was sich in den letzten zehn Jahren allein hier abgespielt hat, sollte Grund genug sein, mit dieser zerstörerischen Gesellschaftsordnung Schluss zu machen.

 

1.Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus

Bundesweiter Aufruf

Betriebszeitung zum 1. Mai

 

Alle Infos rund um Stuttgart:

www.erstermai-stuttgart.tk

Mobi-Videos 1-3

Antikapitalistischer Block

 

http://eingreifen.blogsport.eu/files/2018/03/25868-150x150.jpg

 

Tausende auf Protesten gegen rechten Aufmarsch in Kandel

 

Über zweitausend Menschen haben am 24. März im pfälzischen Kandel gegen einen von der AFD initiierten rechten Aufmarsch protestiert. 600 Menschen beteiligten sich an einem kämpferischen Antifa-Block auf der Bündnisdemo der Kampagne "Eingreifen wenn es wichtig ist".

 

Mehreren hundert AntifaschistInnen gelang es aus der Demo heraus in die Nähe der Naziroute zu kommen. Harte Auseinandersetzungen mit dem BFE verhinderten letztlich ein Durchkommen in Richtung der Naziroute. Ein brennender Kabelschacht auf der Zugstrecke nach Kandel sorgte zusätzlich für eine längere Sperrung der Strecke, was effektiv die Anreise einiger Rechter verhinderte. Gegen Abend beteiligten sich dann noch 200 AntifaschistInnen an einem Outing von dem selbsternannten AfD-Parteiphilosoph Marc Jongen.

 

Bericht und Bilder

Kampagne: Eingreifen wenn es wichtig ist

 

 

Solidarität mit dem Revolutionären Aufbau Schweiz!

 

Am 1. März durchsuchte die Schweizer Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Basel zwei Räume des "Revolutionären Aufbau Schweiz" in Zürich und in Basel. Weil die Repressionsbehörden die Razzien ohne die Anwesenheit von NutzerInnen der Räume durchführten und im Anschluss auch keine Durchsuchungsbefehle herausrücken wollten, ist der konkrete Anlass für die Aktionen bislang noch unklar.

 

Aber ganz unabhängig davon, welche Vorwürfe die staatlichen Behörden sich zurechtlegen, um ihre Angriffe zu rechtfertigen - treffen wollten sie eine Organisation, die für den revolutionären Bruch mit diesen Verhältnissen steht und ihre Politik in diesem Sinne offensiv auf die Straße trägt.

 

Konsequent an der Seite der Ausgebeuteten und Unterdrückten in diesem System zu stehen, bedeutet eben auch, den Gegenwind der Bewahrer und Profiteure desselben abzubekommen. Bullen und Justiz, Polit-Elite und Medienkonzerne werden es niemals dulden, wenn die kapitalistischen Verhältnisse in praktischen Kämpfen offen in Frage gestellt werden. Um diesem Druck standzuhalten, halten wir über Ländergrenzen hinweg zusammen und nutzen jeden Angriff der Gegenseite, um für die folgenden besser gewappnet zu sein.

 

Viele kämpferische Grüße in die Schweiz! Ob im Frauenkampf, im Kampf gegen Abschiebeknäste oder in der internationalen Solidarität mit dem Widerstand in Kurdistan und in der Türkei - lasst euch nicht stoppen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

Kampf ihrer Klassenjustiz – Freiheit für alle politischen Gefangenen. Auf nach Hamburg!

 

Im Juli letzten Jahres haben wir mit vielen anderen Menschen zusammen unseren Protest gegen diese Weltordnung auf die Straße getragen. Der Protest war zweifelsohne mehr als die medial behauptete „unpolitische Zerstörungslust“. Viele Menschen wollen sich nicht mit einem alternativlosen System zufrieden geben und haben während G20 ihren Wut und ihren Zorn mit den herrschenden Verhältnissen zum Ausdruck gebracht. Ein Zeichen der Unzufriedenheit mit den Verhältnissen, in dem Kriege, Abschiebungen, sozialer Kahlschlag und Repression für viele zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite: eine unmissverständliche Ansage des Staatsapparates an die radikalen und selbstbestimmten Teile des Widerstandes: Was sich im Bereich „nicht integrierbar“ bewegt, kann ohne weitere Differenzierungen angegriff en und bekämpft werden.

 

Busfahrt aus Stuttgart nach Hamburg

Der Solikreis G20-Repression Stuttgart organisiert eine Busfahrt zu der Antirepressionsdemo am 17. März in Hamburg. Karten gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

Aufruf zum Revolutionären Block auf der Demo

Infos zum Bus-Ticketverkauf

Website Stuttgart G20 Solikreis

 

Meldungen

Bundeswehrplakat umgestaltet

Immer wieder versucht die Bundeswehr im öffentlichen Raum großformatige Werbung zu plazieren. In Stuttgart haben AntimilitaristInnen die Tage Kriegspropaganda umgestaltet. Fotos

 

MieterInnenmobbing – Prozess gegen Eigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4

Etwa 50 Menschen unterstützten am Dienstag, den 11. September vor und im Amtsgericht eine Familie beim Gerichtsprozess wegen MieterInnenmobbing gegen die Hauseigentümer der Wilhelm-Raabe-Straße 4. Vor Beginn der Verhandlung organisierten UnterstützerInnen eine kleine Kundgebung. Bericht

 

Protest gegen "Demo für Alle" Bus in Stuttgart

Im Rahmen ihrer bundesweiten Bus-Tour hatte sich die „Demo für Alle“ für den heutigen Freitag Nachmittag in Stuttgart angekündigt. An Gegenprotesten beteiligten sich so viele Menschen, das die ewig Gestrigen der Demo für Alle mehr oder minder umzingelt waren. Bericht

 

Infostand der „Identitären“ in Stuttgart gestört

Am Samstag, den 18. August 2018 haben sich ca. 20 Faschisten der sogenannten „Identitären Bewegung“ an den Stuttgarter Schlossplatz getraut. Etwa 50 AntifaschistInnen versammelten sich kurzfristig am Schlossplatz und zeigten mit Parolen und kurzen Reden, dass die Rechten in Stuttgart nicht willkommen sind. Bericht

 

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