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Die Geschichte von unten schreiben!

 

100 Jahre Russische Revolution

40 Jahre Morde in Stammheim

 

Warum beschäftigen wir uns mit Geschichte? Schon seit der Errichtung der Pariser Kommune 1871 wurde eine Fülle von praktischen Erfahrungen sozialer Revolutionen und im Aufbau einer befreiten Gesellschaftsordnung gesammelt.

Heute nach vielen Erfolgen, Niederlagen und eigenen Fehlern muss es darum gehen, auch in den kapitalistischen Zentren wie der BRD den Faden wieder aufzunehmen und von neuem eine revolutionäre Perspektive zu entwickeln. Das ist ohne eine Beschäftigung mit den bisherigen Erfahrungen kaum möglich. Ein Bezug zur revolutionären Geschichte ist dabei nicht gleichbedeutend mit nostalgischen und kritiklosen Schwärmereien, sie bringt aber auch nichts als Verwirrung mit sich, wenn sie sich auf reine Kritik beschränkt.

 

In diesem Herbst gibt es eine Reihe von Jahrestagen, die entweder weltweite Bedeutung hatten oder die prägend für die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland waren: 100 Jahre Oktoberrevolution in Russland und 40 Jahre Todesnacht in Stuttgart Stammheim.

 

Geschichts-Broschüre als PDF

Einleitung der Broschüre als Textversion

Veranstaltungstermine siehe Terminekalender

 

 

Bündnisdemo gegen den Rechtsruck

 

Knapp 1200 Menschen folgten dem Aufruf von Stuttgart gegen Rechts und demonstrierten bei bestem Wetter durch die Stuttgarter Innenstadt. Mehrere hundert Menschen beteiligten sich dabei an einem lautstarken, organisierten Bereich im vorderen Demoteil.
Das nachhaltiger Widerstand gegen Rechts viele Ebenen benötigt, hat die Demonstration nachdrücklich gezeigt. Mehrere tausend Flugblätter und Aufkleber wurden am Rande verteilt, eine Transpiaktion und bunter Rauch ergänzten die kämpferische Stimmung.

 

» Bericht mit Bildern von der Demonstration

» Kommentar zu den Bundestagswahlen vom Antifa-Aufbau Stuttgart

 

 

Linke Politik lässt sich nicht verbieten! Solidarität mit Indymedia Linksunten!

 

Am Freitag , den 25. August 2017 wurde das linke Medienportal "linksunten indymedia" verboten. Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit allen Betroffenen der Repression! Die Rote Hilfe hat eine Stellungsnahme zum Verbot veröffentlicht hier

 

Kundgebung in Stuttgart

Donnerstag, 31. August, 18 Uhr, Rotebühlplatz

 

» Aufruf zur Kundgebung und UnterstützerInnen

» Stellungsnahme der Roten Hilfe

 

 

Antifa-Camp 2017: Die eigene Seite aufbauen!

 

Im Herbst stehen die Bundestagswahlen an, der erstmalige Einzug einer offen rechtspopulistischen Kraft ins Bundesparlament scheint dabei reine Formsache. Im Windschatten der Rechtspopulisten, versammeln die Faschisten zwar nicht gerade die Massen hinter sich, doch sie profitieren von den Tabubrüchen der biederen Brandstiftern.

 

Umso wichtiger erscheint es uns die Vernetzung der antifaschistischen Bewegung voranzutreiben und die notwendigen Fragen gemeinsam zu diskutieren.

 

» Website und Infos zum Antifa-Camp

 

 

G20 - Event, Herausforderung, politische Arena

 

Der G20 ist vorbei. Der Protest der in Hamburg zu sehen war ist zweifelsohne mehr als die behauptete „unpolitische Zerstörungslust“. Die Auseinandersetzung mit dem vermeintlich alternativlosem System der G20 hat sich auf der Ebene der Straße zugespitzt. Es war die militante Ablehnung, aber auch die Wut und der Zorn, auf das was die G20 repräsentieren, was sich vor Ort ausdrückte. Ein Zeichen der Unzufriedenheit mit dem Status Quo, in dem Kriege, Abschiebungen, sozialer Kahlschlag und Repression für viele zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite: eine unmissverständliche Ansage des Staatsapparates an die radikalen und selbstbestimmten Teile des Widerstandes: Was sich im Bereich „nicht integrierbar“ bewegt, kann ohne weitere Differenzierungen angegriffen und bekämpft werden.

 

» Bericht von Perspektive Kommunismus

 


 

 

 

 

Solidarität mit den Gefangenen und Verletzten vom G20 Gipfel.

Gemeinsam gegen die Repression.

 

Nach den polizeilichen Gewaltexzessen in Hamburg befinden sich immer noch einige Verletzte in Krankehäusern oder sind von Verletzungen betroffen! Ihnen wünschen wir viel Kraft! Weiter sitzen immer noch einige GenossInnen in Untersuchungshaft in verschiedenen Knästen in und um Hamburg. Ihnen gilt unsere volle Solidarität!

Lasst uns die Solidarität kollektiv organisieren! Freitagabend wollen wir zusammen den Abend den Gefangenen im Linken Zentrum widmen und unter anderem gemeinsam Briefe schreiben.

 

» Kurzer Artikel zu den Stuttgarter Gefangenen

» Solidaritätskampagne der Roten Hilfe

» Dokumentation von Polizeigewalt während des Gipfels

 

 

 

 

Sie stürmen Wohnungen - wir die ganze Stadt!

 Solidarität mit den von Hausdurchsuchungen betroffenen GenossInnen und Strukturen in Hamburg!

Um den großangelegten Protesten gegen den G20-Gipfel zu begegnen, rüstet der Staatsapparat schon seit Monaten auf und malt zusammen mit weiten Teilen der bürgerlichen Presse ein Bild des absoluten polizeilichen Ausnahmezustandes ohne jede Akzeptanz für selbstbestimmte Proteste.

 

» kurze Solidaritätserklärung von uns

 

Fight G20

 

 

G20 angreifen. Eine revolutionäre Perspektive erkämpfen!

 

Am 7. und 8. Juli 2017 findet in der Hamburger Innenstadt der G20-Gipfel statt.Die Regierenden der G20 stehen für die neoliberale Verwertung aller Lebensbereiche, für Ausnahmezustand, Repression, Rassismus und Krieg.

 

Wir wollen im Juli unseren Widerstand gegen den G20-Gipfel auf die Straße tragen und gemeinsam mit Tausenden aus ganz Europa ein deutliches Zeichen gegen den Kapitalismus setzen. Während der Protesttage wollen wir auf dem Camp ein »rotes Barrio« organisieren, um unsere Perspektiven einer kommunistischen Gesellschaft sichtbar zu machen und die Gipfelproteste zu nutzen, um uns zu vernetzen und auszutauschen.

 

» Stadtverschönerung und Mobi-Video in Stuttgart

» Broschüre von Perspektive Kommunismus zu G20

» Broschüre vom Revolutionären Bündnis

» Mobivideo von Perspektive Kommunismus

» Infos zur Anreise und der lokalen Mobilisierung

» Infos zum Camp und dem »Barrio Rosso«

» Twitterkanal von Perspektive Kommunismus

 

Rojava Report - Buchvorstellung mit dem Revolutionären Aufbau Schweiz

 

berxwedane Kobanê! Es lebe der Widerstand in Kobanê!“ – Dieser Ruf steht nicht nur für die wichtige Verteidigung Kobanês vor den Schlächtern des IS im Frühjahr 2014, er steht auch für das Umschlagen eines regionalen Kampfes in ein globales Projekt. Überall auf der Welt ist das Projekt Rojava seither zu einem wichtigen Bezugspunkt linker Politik geworden und zu einem Ort des gelebten Internationalismus.


Der Revolutionäre Aufbau Schweiz hat das Buch «Rojava Report» herausgegeben, in dem u.a. durch Interviews mit kämpfenden InternationalistInnen und revolutionären Organisationen der gelebte Internationalismus und dessen Möglichkeiten im Kampf um die Befreiung wiedergegeben werden.

 

Donnerstag, 08. Juni, 19 Uhr
Linkes Zentrum Lilo Herrmann
Böblinger Straße 105

 

https://aabstgt.files.wordpress.com/2017/05/2.jpg?w=252&h=336

 

Knast für Stuttgarter Antifaschisten


Drei Antifaschisten aus Stuttgart wurden vor dem Pforzheimer Amtsgericht erstinstanzlich zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt!

Im Frühjahr 2015 bekamen zwei bekannte Pforzheimer Neonazis ein paar blaue Flecken auf der Zuganreise zur Pegida-Demo in Karlsruhe. Zwei Jahre später fand nun der erstinstanzliche Prozess gegen die drei Antifaschisten statt.

Die Solidaritätsarbeit dazu ist angelaufen. Zu einer Prozessbeobachtung wurde unter dem Motto „No limit“ aufgerufen.

 

» Kurzübersicht

» Erst Soli-Sprays in Stuttgart

» Ein kurzer Prozessbericht

» Bericht vom Aktionstag in Pforzheim

 

Meldungen

Stammheim – das war Mord: Plakataktionen und Wandsprüche in Stuttgart

Fast 40 Jahre sind seit den Morden an den RAF-Mitgliedern Baader, Ensslin und Raspe in der Stammheimer JVA vergangen. In den vergangenen Wochen haben wir in und um Stuttgart mehrere hundert Plakate angebracht. Unter der Parole „Stammheim – das war Mord“ haben wir eine, wenn auch begrenzte, Offensive der Gegenpropaganda gestartet. Bericht und Bilder

 

Kein Stomper 98 im Juha Herrenberg!

Gegen den Auftritt der Grauzoneband Stomper 98 in Herrenberg regt sich Protest. Einen offenen Brief dazu findet ihr hier

 

Solidarität mit den inhaftierten türkischen Linken im §129b-Verfahren

Im April 2015 wurden zehn türkischstämmige AktivistInnen verhaftet. Der Vorwurf lautet Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Türkei/Marxistisch leninistisch (TKP/ML). Das Bündnis „Freiheit für ATIK“ fordert die sofortige Einstellung des Verfahrens und die Freilassung der Angeklagten. Aufruf der Roten Hilfe

 

Protest gegen Bundeswehrbesuch

Das Wirtschaftsgymnasium West in Stuttgart hatte einen Jugendoffizier der Bundeswehr eingeladen. Das bekam das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung spitz und war mit einem Infotisch, Flyern und Bannern vor Ort - Bericht

 

E-Mail-Newsletter

Der Newsletter wird unregelmäßig per Email verschickt und beinhaltet aktuelle Meldungen, Ankündigungen und Berichte. Der Schwerpunkt liegt auf Stuttgart und der Region.

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