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Antikapitalistischer Block auf Demo gegen TTIP und CETA in Stuttgart

 

In mehreren Städten demonstrierten am 17. September über 300.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. In Stuttgart beteiligten sich 250 AktivistInnen an einem antikapitalistischen Block auf der Demonstration.

 

» Aufruf von Perspektive Kommunismus

» Lokaler Aufruf zum antikapitalistischen Block

» Gemeinsamer Aufruf mit AKAB und Young Struggle

» Kurzbericht und Fotos

 

Gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung

 

In Stuttgart steigen die  Mieten und Immobilienpreise seit Jahren. Das hat dazu geführt, dass viele heute kaum mehr bezahlbaren Wohnraum im städtischen Gebiet finden können. Die Verdrängung betrifft auch bisherige BewohnerInnen in eigentlich proletarischen Vierteln. Ganze Stadtteile werden umgestaltet und als Investitionsobjekte „aufgewertet“. Hiergegen regt sich seit einiger Zeit Widerstand. Auf einem Aktionstreffen sollen gemeinsame Aktivitäten gegen die Gentrifizierung organisiert werden.

 

Im Hallschlag soll ein von Geflüchteten bewohntes Haus geräumt werden. Die Geflüchteten sollen aus ihren Wohnungen verdrängt und in ein „Systembau“ verlegt werden. Gegen dieses Vorgehen der SWSG organisiert die Mieterinitiative Hallschlag am 22. Autust eine Protestaktion.

 

» Aktionstreffen am 7. September

» Protestaktion am 22. August am Hallschlag

 

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Solidarität mit den kämpfenden KollegInnen in Frankreich

 

Etwa 50 Personen beteiligten sich am 27. Mai an einer Kundgebung unter dem Motto „Solidarität mit den Streikenden – Gegen das neue Arbeitsgesetz in Frankreich“ in der Stuttgarter Innenstadt. In Redebeiträgen wurde auf die aktuelle Situation in Frankreich eingegangen. Nahezu täglich kommt es hier zu Demonstrationen, Streiks und militanten Aktionen. Hintergrund ist das von der sozialdemokratischen Regierung mittels einer Art Notverordnung erlassene Arbeitsgesetz. Im Anschluss wurde das französische Generalkonsulat markiert.

 

» Bericht und Bilder der Aktion

 

» Aktuelle deutschsprachige Nachrichten zu den Protesten und Arbeitskämpfen in Frankreich

 

 

Veranstaltungen zu "Perspektive Rojava" und "Revolutionäre Strategie in der Krise" [Audio-Mitschnitte]

 

Als Teil der Mobilisierung zum Revolutionären 1. Mai 2016 fanden in Stuttgart zwei Veranstaltungen statt. Eine Aktivistin vom Revolutionären Aufbau Schweiz berichtete über aktuelle Entwicklungen in Rojava und ihren Erfahrungen in der kriegsversehrten, aber - unter den Vorzeichen einer revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft - sich wiederaufbauenden Region.

 

Die Veranstaltung mit Inge Viett zu "Revolutionäre Strategie in der Krise" behandelte die Frage, wie eine zeitgemäße revolutionäre Strategie und kommunistische Organisation aussehen kann, die sowohl auf den Erfahrungen vergangener Strukturen aufbaut, als auch gemachten Fehlern Rechnung trägt.

 

» Veranstaltung zu Rojava [Audio]

» Veranstaltung mit Inge Viett [Audio]

 

Revolutionäre Strategie in der Krise

Revolutionäre Strategie in der Krise - Eine Veranstaltung mit Inge Viett

 

Der Kapitalismus hat uns schon lange nichts mehr zu bieten. Angesichts der ständigen Verschärfung der Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse wird immer offensichtlicher, dass er überwunden werden muss. Das Ziel hierbei kann nur eine Gesellschaft sein, die auf dem Prinzip der Solidarität aufbaut. Diese Feststellung alleine genügt aber nicht: Die aktuelle Krise erfordert eine zeitgemäße revolutionäre Strategie und kommunistische Organisation, die sowohl auf den Erfahrungen vergangener Strukturen aufbaut, als auch gemachten Fehlern Rechnung trägt. Die Publizistin Inge Viett versucht einige grundlegende Erfahrungen sozialistischer Bewegungen zusammenzufassen und daraus inhaltliche Eckpfeiler einer künftigen Organisation zu entwickeln.

 

Samstag, den 7. Mai ab 18 Uhr im  Linkes Zentrum Lilo Herrmann | Mehr Infos hier

 

antikapitalistischer Block auf der DGB-Demo

Revolutionärer 1. Mai 2016

 

Der Revolutionäre 1.Mai begann in Stuttgart um 10.00 Uhr mit dem Antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo. Im Anschluss zog die Revolutionäre Demo durch die Innenstadt nach Heslach.

 

Mit Bannern, Redebeiträgen, einer Transpiaktion und klassenkämpferischen Parolen wurden die Kennzeichen des globalen Kapitalismus thematisiert: Krieg, Armut, Umweltzerstörung, Flucht und Ausbeutung. Gleichzeitig wurde die Notwendigkeit der Organisierung und der Entwicklung einer revolutionärer Perspektive hervorgehoben. Im Anschluss an die Demo fand im Linken Zentrum Lilo Herrmann ein Internationalistisches Straßenfest statt mit Essen, Getränken und Live-Musik.

 

» Kurzbericht und Bilder

» Bericht von Perspektive Kommunismus

» Aufruf zum Revolutionären 1. Mai in Stuttgart

» 1. Mai Zeitung von PK

 

1 - Antifa Block

Tausende Menschen bei Aktionen gegen den AFD-Bundesparteitag

 

Mehrere tausend Menschen haben sich am 30.4. an Protesten gegen den AFD Bundesprogrammparteitag beteiligt. Bereits früh am Morgen errichteten AktivistInnen mehreren Blockaden auf den Bundesstraßen und der Autobahn A8 rund um das Messegelände und organisierte das Aktionsbündnis eine Kundgebung vor dem ICS. Trotz massiver Polizeigewalt und über 600 Festnahmen zogen am Nachmittag dann noch über 4000 Menschen mit einer antirassistischen Großdemo durch die Stuttgarter Innenstadt.

 

» Bericht und Fotos

» Antifa-Mobilisierungsseite für die Proteste am 30.4.

» Aktionsbündnis gegen den AfD-Bundesparteitag

 

https://linksunten.indymedia.org/image/176060.jpg

 

 

Solidarität statt Konkurrenz

Heraus zum Revolutionären 1. Mai

 

Krieg, Armut, Umweltzerstörung, Flucht und Ausbeutung – das sind nach wie vor die Kennzeichen des globalen Kapitalismus. Doch so muss es nicht bleiben!


Eine andere Welt, in der nicht eine Minderheit maßlosen Reichtum anhäuft und die große Mehrheit schuften muss, ist möglich.
Am 1.Mai gehen wir deshalb auf die Straße um zu zeigen, dass ein revolutionärer Bruch mit diesem System notwendig ist!

 

» Aufruf zum Revolutionären 1. Mai in Stuttgart

» Infopost #1 zur Mobilisierung in Stuttgart

» Infopost #2 zur Mobilisierung in Stuttgart

» Internationalistisches Fest am 1. Mai

 


 

1. Mai Zeitung von PK

Die 1.Mai-Zeitung soll die 1. Mai Mobilisierung unterstützen und weitergehende Informationen und Analysen liefern.

» Zeitung als PDF

 

Widerstand ist kein Terrorismus

Proteste gegen türkische Faschisten

 

Weit über 1000 Menschen versammelten sich heute in Stuttgart, um sich den türkischen Faschisten und Nationalisten entgegenzustellen. Über 25 Organisationen mobilisierten unter dem Motto „Türkischen Faschisten entgegentreten! Den rechten Aufmarsch stören!“ auf dem Rotebühlplatz. Hier wurde eine Kundgebung abgehalten, in der über die aktuelle Situation der Türkei, sowie den notwendigen Widerstand in Nordkurdistan berichtet wurde. Zudem wurde der sogenannte „Friedensmarsch“ der Faschisten thematisiert.

 

» Kurzbericht und Bilder

» Aufruf

» Mobi Video zum 10.April

 

 

 

Vorderseite

Perspektive Rojava | Erlebnisbericht & Diskussion! Veranstaltung | 21. April

 

Eine Aktivistin des Revolutionären Aufbaus war vergangenes Jahr zweimal im kurdischen Teil Syriens. Sie berichtet von ihren Erfahrungen in der kriegsversehrten, aber - unter den Vorzeichen einer revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft - sich wiederaufbauenden Region. Anhand zahlreicher Interviews mit Mitgliedern der zivilen und militärischen Strukturen, insbesondere auch mit kämpfenden InternationalistInnen, soll die Frage diskutiert werden, welche Bedeutung der Prozess in Rojava für die revolutionäre Linke hat. Wie können wir die Kämpfe der kurdischen Bewegung mit unseren verbinden? Welche Konsequenzen ergeben sich für einen zeitgemäßen Internationalismus?

 

Donnerstag, 21. April | 19 Uhr

Ort: Linkes Zentrum Lilo Herrmann

Meldungen

Antikapitalistischen Block auf der Anti-TTIP Demo

In mehreren Städten demonstrierten am 17. September über 300.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. In Stuttgart beteiligten sich 250 AktivistInnen an einem antikapitalistischen Block auf der Demonstration.

 

Grüße von „Smily“ aus der Illegalität

Vor drei Jahren fällte der Stuttgarter RASH-Aktivist (Red an Anarchist Skinheads) die Entscheidung nicht erneut für sein antifaschistisches Engagement in den Knast zu gehen, sondern ein Leben in der Illegalität zu beginnen. Hier findet ihr einen kurzen Text von ihm zu Jahrestag seines Abtauchens. Solidarische Grüße an den Genossen!

 

Broschüre zu "Fluchtursachen bekämpfen"

Der Arbeitskreis Internationalismus hat eine lesenswerte Broschüre "Fluchtursachen: Krieg, Armut & Umweltzerstörung" veröffentlicht. Ihr findet sie als PDF hier oder in Papierform u.a. im Infoladen Stuttgart

 

Erneut Proteste gegen Rassisten in Fellbach

Am Freitag, den 9. September protestierten über 200 AntifaschistInnen gegen die dritte Kundgebung der Rassisten von "Fellbach wehrt sich". Trotz polizeilichem Großaufgebot schafften es lediglich etwa 20 Rechte auf den Kundgebungsplatz. Erneut eine klare Niederlage der Rechten in der Region.

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Videotipp

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