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G20 - Event, Herausforderung, politische Arena

 

Der G20 ist vorbei. Der Protest der in Hamburg zu sehen war ist zweifelsohne mehr als die behauptete „unpolitische Zerstörungslust“. Die Auseinandersetzung mit dem vermeintlich alternativlosem System der G20 hat sich auf der Ebene der Straße zugespitzt. Es war die militante Ablehnung, aber auch die Wut und der Zorn, auf das was die G20 repräsentieren, was sich vor Ort ausdrückte. Ein Zeichen der Unzufriedenheit mit dem Status Quo, in dem Kriege, Abschiebungen, sozialer Kahlschlag und Repression für viele zum Alltag gehören. Auf der anderen Seite: eine unmissverständliche Ansage des Staatsapparates an die radikalen und selbstbestimmten Teile des Widerstandes: Was sich im Bereich „nicht integrierbar“ bewegt, kann ohne weitere Differenzierungen angegriffen und bekämpft werden.

 

» Bericht von Perspektive Kommunismus

 


 

 

 

 

Solidarität mit den Gefangenen und Verletzten vom G20 Gipfel.

Gemeinsam gegen die Repression.

 

Nach den polizeilichen Gewaltexzessen in Hamburg befinden sich immer noch einige Verletzte in Krankehäusern oder sind von Verletzungen betroffen! Ihnen wünschen wir viel Kraft! Weiter sitzen immer noch einige GenossInnen in Untersuchungshaft in verschiedenen Knästen in und um Hamburg. Ihnen gilt unsere volle Solidarität!

Lasst uns die Solidarität kollektiv organisieren! Freitagabend wollen wir zusammen den Abend den Gefangenen im Linken Zentrum widmen und unter anderem gemeinsam Briefe schreiben.

 

» Kurzer Artikel zu den Stuttgarter Gefangenen

» Solidaritätskampagne der Roten Hilfe

» Dokumentation von Polizeigewalt während des Gipfels

 

 

 

 

Sie stürmen Wohnungen - wir die ganze Stadt!

 Solidarität mit den von Hausdurchsuchungen betroffenen GenossInnen und Strukturen in Hamburg!

Um den großangelegten Protesten gegen den G20-Gipfel zu begegnen, rüstet der Staatsapparat schon seit Monaten auf und malt zusammen mit weiten Teilen der bürgerlichen Presse ein Bild des absoluten polizeilichen Ausnahmezustandes ohne jede Akzeptanz für selbstbestimmte Proteste.

 

» kurze Solidaritätserklärung von uns

 

Fight G20

 

 

G20 angreifen. Eine revolutionäre Perspektive erkämpfen!

 

Am 7. und 8. Juli 2017 findet in der Hamburger Innenstadt der G20-Gipfel statt.Die Regierenden der G20 stehen für die neoliberale Verwertung aller Lebensbereiche, für Ausnahmezustand, Repression, Rassismus und Krieg.

 

Wir wollen im Juli unseren Widerstand gegen den G20-Gipfel auf die Straße tragen und gemeinsam mit Tausenden aus ganz Europa ein deutliches Zeichen gegen den Kapitalismus setzen. Während der Protesttage wollen wir auf dem Camp ein »rotes Barrio« organisieren, um unsere Perspektiven einer kommunistischen Gesellschaft sichtbar zu machen und die Gipfelproteste zu nutzen, um uns zu vernetzen und auszutauschen.

 

» Stadtverschönerung und Mobi-Video in Stuttgart

» Broschüre von Perspektive Kommunismus zu G20

» Broschüre vom Revolutionären Bündnis

» Mobivideo von Perspektive Kommunismus

» Infos zur Anreise und der lokalen Mobilisierung

» Infos zum Camp und dem »Barrio Rosso«

» Twitterkanal von Perspektive Kommunismus

 

Rojava Report - Buchvorstellung mit dem Revolutionären Aufbau Schweiz

 

berxwedane Kobanê! Es lebe der Widerstand in Kobanê!“ – Dieser Ruf steht nicht nur für die wichtige Verteidigung Kobanês vor den Schlächtern des IS im Frühjahr 2014, er steht auch für das Umschlagen eines regionalen Kampfes in ein globales Projekt. Überall auf der Welt ist das Projekt Rojava seither zu einem wichtigen Bezugspunkt linker Politik geworden und zu einem Ort des gelebten Internationalismus.


Der Revolutionäre Aufbau Schweiz hat das Buch «Rojava Report» herausgegeben, in dem u.a. durch Interviews mit kämpfenden InternationalistInnen und revolutionären Organisationen der gelebte Internationalismus und dessen Möglichkeiten im Kampf um die Befreiung wiedergegeben werden.

 

Donnerstag, 08. Juni, 19 Uhr
Linkes Zentrum Lilo Herrmann
Böblinger Straße 105

 

https://aabstgt.files.wordpress.com/2017/05/2.jpg?w=252&h=336

 

Knast für Stuttgarter Antifaschisten


Drei Antifaschisten aus Stuttgart wurden vor dem Pforzheimer Amtsgericht erstinstanzlich zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt!

Im Frühjahr 2015 bekamen zwei bekannte Pforzheimer Neonazis ein paar blaue Flecken auf der Zuganreise zur Pegida-Demo in Karlsruhe. Zwei Jahre später fand nun der erstinstanzliche Prozess gegen die drei Antifaschisten statt.

Die Solidaritätsarbeit dazu ist angelaufen. Zu einer Prozessbeobachtung wurde unter dem Motto „No limit“ aufgerufen.

 

» Kurzübersicht

» Erst Soli-Sprays in Stuttgart

» Ein kurzer Prozessbericht

» Bericht vom Aktionstag in Pforzheim

 

 

Fight capitalism – Texte zu den G20-Protesten in Hamburg 2017

 

Eine Großstadt im Ausnahmezustand: Im Sommer 2017 treffen sich im Herzen Hamburgs die Staats- und Regierungschefs der 20 mächtigsten Industrienationen. Als Perspektive Kommunismus beteiligen wir uns sowohl an den Vorbereitungen, als auch an den Aktionen vor Ort. Mit der vorliegenden Broschüre wollen wir unsere Arbeit inhaltlich ergänzen und unsere Standpunkte in die Debatte rund um den geplanten Widerstand tragen.

 

» Broschüre als PDF

 

 

 

Der Revolutionäre 1. Mai 2017

 

Mit dem antikapitalistischen Block auf der DGB-Demo begann der revolutionäre 1.Mai in Stuttgart. Trotz Dauerregen gab es gute Stimmung und Konfettiregen im Block. Danach beteiligten sich zwischen 700 und 900 TeilnehmerInnen an der revolutionären Demo, die von einem massiven Polizeiaufgebot und diversen Provokationen begleitet wurde. Im Verlauf der Demo gab es einen Farbangriff und Choreo gegen Commerzbank, sowie Pyrotechnik und Transpiaktionen am Rande.

 

Nach der revolutionären Demo feierten noch einige hundert Menschen bei Live-Musik, Essen und Getränken im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

» Bericht und Bilder der Demonstration

» Übersicht zu Aktionen rund um den 1. Mai

» 1.Mai Zeitung von Perspektive Kommunismus

» Lokale Betriebszeitung 2017

 

 

Zeitung zum 1. Mai 2017 erschienen!

 

Klassenkampf, Revolution, Sozialismus – im Kontext des 1. Mai setzen wir die Forderung nach einer Perspektive jenseits des Kapitalismus auf die Tagesordnung. Weltweit gehen am internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse Menschen auf die Straße, um für ein selbstbestimmtes Leben und gegen Ausbeutung und Unterdrückung zu demonstrieren.Am 1. Mai führen wir die Kämpfe aus den verschiedenen Teilbereichen revolutionärer Politik zusammen. Denn ohne eine Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse werden diese gesellschaftlichen Widersprüche immer wieder aufbrechen.

 

» 1. Mai Zeitung als PDF

 

 

 

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2017

 

Am 1.Mai auf die Straße, gegen Rechtsruck, Krieg, und Sozialabbau. Für ein Ende des Kapitalismus. Für eine solidarische Gesellschaftsordnung!

 

Zum internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse finden in Stuttgart auch dieses Jahr wieder verschiedene Aktionen und Veranstaltungen statt. So gibt es neben dem Antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration auch wieder eine Revolutionäre Demonstration mit anschließendem internationalistischem Straßenfest im Linken Zentrum Lilo Herrmann.

 

» Bündnis-Website und Aufruf zum 1. Mai 2017

» Aktion gegen Zeitarbeit in Stuttgart Mitte

» Mobiaktion an Stuttgarter Kliniken

» Hier gibt es das Video zum Schwerpunkt Pflege

» Das Mobivideo zum Rechtsruck findet ihr hier

» Antifaschistische Mobikundgebung zum 1. Mai

 

 

Termine

Meldungen

Kampagne gegen AfD und Repression

Eine neue Kampagne unter dem Motto: "entschlossen und solidarisch" soll anstehende Verfahren gegen AntifaschistInnen nach den Protesten gegen die AfD am 30.04.16 begleiten. Kampagnenseite

 

Text zum G20-Gipfel

Der Arbeitskreis Internationalismus Stuttgart hat einen Text gegen den G20-Gipfel veröffentlicht. Darin geht es u.a. um die Frage wie ein antikapitalistischer Antimilitarismus in der Praxis aussehen kann. Zum Text

 

Tausende gegen Naziaufmarsch

Mehrere tausend Menschen haben am vergangenen Samstag gegen den Aufmarsch von knapp 300 Faschisten in Karlsruhe-Durlach protestiert.Aus Stuttgart reisten über 100 AntifaschistInnen gemeinsam zu den Protesten nach Karlsruhe. Hier ein erstes Kurzfazit

 

In Gedenken an Clément Méric

In Gedenken an den von Nazis ermordeten Antifaschisten Clément Méric haben Antifas im Stuttgarter Norden ein Transparent aufgehängt.

 

Videotipp

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